Kostensenkung und Produktivitätssteigerung sind im technischen Bereich weitestgehend ausgereizt. Im bedarfsorientierten Ressourcenmanagement dagegen liegen noch enorme versteckte Potentiale zur erfolgreichen Bewältigung der aktuellen Wirtschaftslage und zur Zukunftssicherung der Unternehmen.
Nur eine durchgängige Optimierung des Gesamtprozesses schafft den optimalen Nutzen
Personalbedarfsermittlung
- Wann und wo werden wieviele Mitarbeiter benötigt?
- Über welche Qualifikationen müssen Mitarbeiter verfügen?
- Auf welche Methode stützt sich der Prozess der Bedarfsermittlung?
Arbeitszeitmodellgestaltung
- Welche Rahmenbedingungen für flexible Arbeitszeiten können geschaffen werden?
- Wie sehen ergonomische Schichtmodelle aus, die den Bedarf optimal abdecken?
- Inwieweit werden die gesetzlichen, tarifvertraglichen und betrieblichen Spielräume bereits ausgeschöpft?
Planung der Engpassressourcen
- Engpass-Simulation mit Rüstoptimierung, Splitten, Raffen
- Simulation für strategische Entscheidungen (Anfragen, „was wäre wenn“) machbar
- Berechnung realistischer Fertigungstermine
Personaleinsatzplanung
- Wie sieht der kostenoptimierte Einsatz der Mitarbeiter auf Schichten und Arbeitsplätze aus?
- Welcher Mitarbeiter ist bei kurzfristigen Bedarfsschwankungen entsprechend qualifiziert, verfügbar und rechtlich zugelassen?
- Sind langfristige Prognosen möglich, wie sich Freizeitansprüche entwickeln, z. B. für Urlaubsrückstellung?
Arbeitszeitmanagement
- Wer fehlt, obwohl gerade seine Schicht begonnen hat?
- Wie hoch sind Überstunden und Ausfallquoten im Vergleich mit anderen Abteilungen?
- Welche Zuschläge ergeben sich derzeit aus den Arbeitszeiten?
- Wie ist der Stand der Zeitkonten?