21.09.2016 - Potenziale nicht ausgeschöpft

Zeitkonten könnten flexibler sein und PEP-Software sollte mehr Funktionen bereitstellen. Eine Studie gibt Einblicke in die Praxis des Arbeitszeitmanagements.

Wie viel Flexibilität benötigen Unternehmen auf dem Weg zur Industrie 4.0? Welchen Trends unterliegen Arbeitszeitmodelle und der bedarfsorientierte Personaleinsatz?

Diese Fragen sind die bm-Orga GmbH und die Rount GmbH in der dritten Auflage der Studie „Zukunft Arbeitszeit – Arbeitszeitmanagement und Personaleinsatzplanung“ nachgegangen. Befragt wurden HR-Verantwortliche, Bereichsleiter und Geschäftsführer aus 184 Unternehmen. Aus Sicht der Unternehmen machen vor allem Veränderungen bei Angebot und Nachfrage Arbeitszeitflexibilisierungen notwendig. Allerdings sehen sie die Steuerung und Kontrolle vor allem in der Verantwortung des Managements und nicht der umsetzenden Personen.

Lesen Sie mehr in der gleichnamigen Veröffentlichung - personalmagazin 10/2016.

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